Corona-Virus COVID-19 Verbreitung Weltkarte

Corona / COVID-19 – die Krise, die zur Probe für Zuversicht und Lebensmut sowie Vertrauen in das Unverhoffte wird

Coronavirus: die globale Krise, die keine Weltwirtschaftskrise werden muss, wenn die Glaubenskrise überwunden wird.

09.03.2020: Corona / COVID-19 – man könnte vom Glauben abfallen. Alles hinwerfen. Sich einschließen. Die Vorräte verzehren, das Licht löschen und auf das Ende warten. Was hat in Zeiten, in denen alles eskaliert – die Zahl der Infizierten steigt, die Börsen fallen, noch einen Sinn?

Jetzt ist Zuversicht gefragt: Wirtschaftswunder gesucht

Corona-News rund um die Uhr. Das eben noch so sorgenfrei wirkende Leben, es gerät ins Wanken. Nichts Menschengemachtes ist dazu geeignet, diese Krise eo ipso, also aus sich selbst heraus zu überwinden. Gerade in dieser Zeit einsetzender, vorübergehender Verdunkelung und Eintrübung ist Zuversicht das Gebot. Entscheidend ist es mehr denn je, an das Leben und die Schöpfung zu glauben.

Corona-Virus COVID-19 Verbreitung Weltkarte

Corona-Virus COVID-19 – es wandert unaufhaltsam von Kontinent zu Kontinent

Börsen brechen ein – Hochkonjunktur für Pessimisten und Weltuntergangspropheten

Der Pessimist hat aus seiner Sicht alles Recht der Welt, spätestens jetzt an der Welt zu zweifeln und auch endgültig zu verzweifeln: Während Politiker die Seuchengefahr entweder herunterspielen oder alles abriegeln, weiß der Mensch in seinem Kämmerlein nicht mehr, wie ihm geschieht.

Der Glaube versetzt Berge – und er versetzt den Menschen in die Lage, Krisen zu überwinden

Im Angesicht einer Krise wie durch COVID-190: gerade hier ist der unerschütterliche Glaube an eine Kraft, die hinter allem steht und stärkt, unverzichtbar. Jetzt zeigt sich, wer bisher nur gehofft hat oder ausgeblendet – und wer stets mit dem unverhofft Guten rechnet. Auch und gerade dann, wenn das Gute nicht sichtbar ist. Hinter Schlagzeilen verborgen liegt.

Jenseits der Hoffnung beginnt das Vertrauen

Das Unverhoffte ersehnen – das ist es, was den schwach Hoffenden vom Siegreichen unterscheidet.

Corona – der Doppelsinn offenbart die Wahlfreiheit in der Entscheidung

Coronavirus enthält das lateinische Corona, coronae. Corona lässt sich mit zwei grundlegend verschiedenen Übersetzungen lesen.

Corona in der Übersetzung „Belagerungsring“

Belagerungsring übersetzen. Zu erahnen ist bisher nur wenig. Momentan nimmt es sich nur wie ein ängstlicher Blick hinter den Weltbühnenvorhang aus. Die Herausforderung kommt erst. Wie ein Belagerungsring zieht sich die Corona-Epidemie um den Hals der Menschen, die eben noch – speziell in Diktaturen – ihre angebliche Unverwundbarkeit verkündeten. Hybris (Hochmut) macht Corona zum Belagerungsring.

Corona in der Übersetzung „Krone“

Corona lässt sich auch mit Krone übersetzen. Möge sich der Mensch nun als der Bezeichnung „Krone der Schöpfung“ für würdig erweisen. Keine Krone ohne Schöpfung. Die selbstauferlegten Kronen erweisen sich als Tand. Eben noch in voller Kraft, wird der Windhauch offenbar, der allem innewohnt, das auf menschlichen Treibsand gebaut ist.

So heißt es jetzt: im die Krise sehenden Vertrauen auf einen guten Ausgang weiterleben. So, als wäre die Krise mit dem Coronavirus COVID-19 schon überwunden. Alles dafür unternehmen, dass die COVID-19-Krise nicht zur COVID-20-Krise wird.

Fragen wir die Großeltern nach WWII – wie haben sie sich aus dem Krieg herausgearbeitet?

Die Coronakrise ist mit nicht nur innerlichen Kampfhandlungen verbunden. Da geraten mit der Weltwirtschaft auch die Weltanschauungen in Verwerfungen. Im weltweiten Krisengeschehen wenden wir uns an die Vorfahren und fragen sie: Was hat damals nach WWII geholfen, alles wieder aufzubauen? Da war nichts. Und aus diesem Nichts heraus haben die Menschen sich auf ihren Ursprung besonnen.

Es gab in der Zeit des ersten Wirtschaftswunders wenig Hochmut zu besichtigen. Das zweite Wirtschaftswunder könnte 2020 oder 2021 kommen. Glücklich, wer schon jetzt daran mitzuwirken bereit ist.

Das Wirtschaftswunder nach dem Zweiten Weltkrieg bestand aus vielen Wundern. Mehr über Wunder in diesem Beitrag – und warum unsere Mitarbeit an ihnen unverzichtbar ist.

 

Psalm 23(22),1-3.4.5.6

Psalm 23(22),1-3.4.5.6.

Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen.
Er lässt mich lagern auf grünen Auen
und führt mich zum Ruheplatz am Wasser.
Er stillt mein Verlangen;
er leitet mich auf rechten Pfaden, treu seinem Namen.
Muss ich auch wandern in finsterer Schlucht,
ich fürchte kein Unheil;
denn du bist bei mir,
dein Stock und dein Stab geben mir Zuversicht.
Du deckst mir den Tisch
vor den Augen meiner Feinde.
Du salbst mein Haupt mit Öl,
du füllst mir reichlich den Becher.
Lauter Güte und Huld
werden mir folgen mein Leben lang,
und im Haus des Herrn
darf ich wohnen für lange Zeit.