Der Dank am Abend bringt inneren Frieden

Dankbar sein und damit den Tag beschließen

Dank vertreibt die Angst

Warum vertreibt der Dank die Angst? Weil er das Zeugnis ist vom Guten, das schon geschehen ist. Der Dank ist das unverbrüchliche Zeugnis der Güte des Himmels.

Wir sollen immer wach sein im Dank: für alle und alles im Leben, gerade für das vermeintlich Selbstverständliche.

Wenn der Tag zu Ende geht und die Nacht ihre Stille ausbreitet, ist es Zeit, innezuhalten und den Tag in Gottes Hände zu legen. Dankbarkeit durchflutet das Herz, während ich zurückblicke auf all das, was mir heute begegnet ist.

Die Freude über die kleinen und großen Segnungen … wie das freundliche Lächeln eines Fremden, der Gefallen, den uns jemand erwiesen hat, das Rauschen der Bäume im Wind oder die Ruhe eines friedlichen Augenblicks: das alles lässt uns Gott erfahren.

Mögen die Engel Gottes über uns wachen, während wir schlafen. „Denn Du befiehlst Deinen Engeln, uns zu behüten auf allen unseren Wegen“ (Psalm 91,11). In diesem Vertrauen dürfen wir uns in die Dunkelheit der Nacht begeben, in der Gewissheit, dass Dein Licht uns nie verlässt.